Nußhardt

Der Fichtelsee ist ein zauberhafter See im Fichtelgebirge, der uns mit seiner idyllischen Lage überzeugt hat. Eingebettet zwischen bewaldeten Hügeln und den typischen Felskanzeln bietet der Fichtelsee eine malerische Kulisse für Spaziergänge, Wanderungen und Naturbeobachtungen. Bevor ich dir meine persönlichen Erlebnisse und Bilder im Detail zeige, möchte ich dir drei weitere Fichtelgebirge Geheimtipps zeigen. Die Weißmainquelle ist eine der bedeutendsten Quellen im Fichtelgebirge und ein beeindruckendes Naturdenkmal. Ein Spaziergang entlang des Quellgebiets ermöglicht dir, die unberührte Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen. Die Girglhöhle ist eine geheime Attraktion in der Nähe des Fichtelsees. Mit ihren Felsen und dunklen Gängen lädt die kostenlose Girglhöhle zu aufregenden Erkundungen ein. Der Rudolfstein ist eine markante Felsformation mit Aussichtskanzel. Eine Wanderung führt zu diesem spektakulären Felsen im Fichtelgebirge.
–> Weißmainquelle
–> Girgelhöhle
–> Rudolfstein
–> Fichtelgebirge Sehenswürdigkeiten

Schau dir vor deiner Reise zum Fichtelsee diese Webseite genau an. Lies dir meine persönlichen Erfahrungen durch, damit du das Beste aus deinem Ausflug herausholst und nichts verpasst. Tausende andere Leser profitieren täglich von meinen persönlichen Geheimtipps. Teile sie gerne mit deinen Freunden, damit auch sie diese Naturwunder  entdecken können. Ein Klick am Ende dieses Beitrags genügt, um den Beitrag kostenlos über WhatsApp, E-Mail oder Facebook zu teilen.

So nun viel Spaß am Fichtelsee!

DER REISEBLOGGER
Markus Schmidt

5/5 - (3 votes)
Markante Granitfelsen bilden ein Felsenmerre am Nußhardt im Fichtelgebirge
Markante Granitfelsen bilden ein Felsenmerre am Nußhardt im Fichtelgebirge
Dieser schöne Wandersteig führt vom Fichtelsee über das Seehaus auf den Nußhardt
Dieser schöne Wandersteig führt vom Fichtelsee über das Seehaus auf den Nußhardt
Finale der Nußhardt Wanderung - Aufstieg über diese Treppe auf den Aussichtspunkt am Gipfel
Finale der Nußhardt Wanderung – Aufstieg über diese Treppe auf den Aussichtspunkt am Gipfel
Die Nußhardtstube ist eine 50 Meter lange Höhle am Gipfel
Die Nußhardtstube ist eine 50 Meter lange Höhle am Gipfel

Nußhardt Gipfel im Fichtelgebirge

Der 972 Meter hohe Nußhardt ist nach dem Ochsenkopf und dem Schneeberg der dritthöchste Gipfel im Fichtelgebirge. Er nur wenige Meter vom Schneeberg entfernt und genießt somit fast ein Schattendasein. Schließlich will jeder auf den höchsten Gipfel. Wer will schon den dritthöchsten Gipfel erreichen? Doch laß dich nicht von diesen Titeln täuschen. Mir persönlich hat es am Nußhardt besser gefallen als auf dem Schneeberg. Der Aufbau des Nußhardt ist deutlich interessanter. Er besteht aus großen Garnitfelsen und besitzt die für das Fichtelgebirge typische Aussichtskanzel. Sie ist über eine Leiter erreichbar. Der Ausblick ist famos und es stört kein künstliches Bauwerk. Weder ein Fernmeldeturm noch eine Seilbahnstation stören das Gipfelgefühl.

Nußhardt Wanderung

Die Nußhardt Wanderung kannst du ideal am Fichtelsee starten. So ergibt sich eine leichte Rundwanderung: Gehe von deinem Fichtelsee Parkplatz an Ostufer. Hier in der Mitte erreichst du gut sichtbar das Hotel am See. Hinter dem Hotel startet die eigentliche Nußhard Wanderung. Folge der Beschilderung durch den Wald zum Seehaus. Das Seehaus ist eine bewirtschaftete Hütte im Wald. Du erreichst die Hütte über den sogenannten Seehausweg (auch als Seehaussteig ausgewiesen). Hinter dem Seehaus folgen wir dem fränkischen Gebirgsweg auf den Nußhardt. Dieser Abschnitt der Nußhardt Wanderung zählt zu den schönsten Ecken. Nach rund 4 Kilometern ist der Gipfel erreicht. Es ist ein besonderer Platz im Fichtelgebirge.

Wissenswert über den Nußhardt im Fichtelgebirge

Der Nußhardt offenbart den Wanderern eine eindrucksvolle Naturlandschaft und eine faszinierende geologische Vielfalt. Dieser markante Felsengipfel ragt aus dem umliegenden Wald mit markanten Felsen aus grobkörnigem Kerngranit und Augengneis. Der Nußhardt präsentiert sich als natürliche Felsburg, umgeben von einem Blockmeer, das Teil eines geschützten Naturschutzgebiets mit einer Fläche von 5,5 Hektar ist. Oben erreichst du eine Aussichtsplattform mit einem Panoramablick. Die Besteigungsanlage wurde bereits im Jahr 1880 errichtet. So kommst du bis an die Spitze kannst die Aussicht auf den Schneeberg, den Ochsenkopf und das Fichtelgebirge genießen. Zu deinen Füßen liegt hier übrigens die europäische Wasserscheide: Die Naab und die Donau fließt von hier ins Schwarze Meer, Main und Rhein in die Nordsee.

Die geologische Pracht des Nußhardts zeigt sich nicht nur in seinen imposanten Felsformationen, sondern auch in den acht kleinen schüsselförmigen Mulden auf dem Aussichtsfelsen, den sogenannten Druidenschüsseln. Sie sind Zeugen besonderer Verwitterungsformen im Granit. Sehenswert am Nußhardt ist auch die 50 Meter lange Überdeckungshöhle, die Nußhardtstube. Sie befindet sich etwas versteckt direkt unterhalb des Gipfels. Du kannst hinein gehen und den mystischen Charakter des Ortes erspüren. Bei Regen findest du hir auch gut Unterschlupf. Johann Wolfgang von Goethe besuchte den Nußhardt im Jahr 1785 und beschrieb das Gebiet als „vortrefflichstes Granitgebäude„. Die Granitformationen auf dem Nußhardt beeindruckten Goethe und seine Begleiter auf ihrer Wanderung.

Die Nußhardt Wanderungen

Die Nußhardt Wanderungen bieten eine vielfältige Erkundungsmöglichkeit der umliegenden Landschaft im Fichtelgebirge. Hier sind kurze Beschreibungen der verschiedenen Wanderwege:

  1. Ab dem Fichtelsee:
    • Startpunkt: Fichtelsee
    • Der Weg führt durch malerische Waldgebiete und bietet atemberaubende Ausblicke auf den Fichtelsee.
    • Wanderer können die besondere Flora und Fauna der Region erleben und die Ruhe des Fichtelgebirges genießen.
    • Der Anstieg zum Nußhardt verspricht eine spannende geologische Reise, während sich der Gipfel mit seinen Druidenschüsseln und der Nußhardtstube präsentiert.
    • Die Route zurück zum Fichtelsee ermöglicht eine entspannte Wanderung durch die Natur.
  2. Ab Karches:
    • Startpunkt: Karches
    • Dieser Weg bietet einen abwechslungsreichen Aufstieg zum Nußhardt mit unterschiedlichen Perspektiven und Geländevariationen.
    • Wanderer können die historische Bedeutung des Nußhardts erkunden und die Schönheit des Fichtelgebirges entdecken.
    • Die Route führt durch charmante Dörfer und idyllische Landschaften, wodurch die lokale Kultur und Geschichte erlebbar werden.
  3. Rundwanderung:
    • Die beiden Wanderwege ab dem Fichtelsee und ab Karches lassen sich geschickt zu einer Rundwanderung verbinden.
    • Diese Rundwanderung bietet eine umfassende Erkundung des Nußhardts und seiner Umgebung.
    • Wanderer haben die Möglichkeit, sowohl die spektakuläre Natur als auch die kulturellen Elemente der Region zu erleben.
  4. Erweiterung zum Schneeberg:
    • Diejenigen, die nach einer zusätzlichen Herausforderung suchen, können die Nußhardt-Wanderung zum Schneeberg erweitern.
    • Der Weg zum Schneeberg verspricht eine weitere Gelegenheit, die Gipfel des Fichtelgebirges zu erkunden.
    • Wanderer können die erweiterte Route nutzen, um die Vielfalt der Landschaft und die Höhepunkte der Region zu erforschen.

Insgesamt bieten diese Wanderungen eine einzigartige Möglichkeit, die Naturschönheiten, geologischen Wunder und historischen Aspekte des Fichtelgebirges zu erleben. Die Möglichkeit, die Routen zu verbinden und zum Schneeberg zu erweitern, verspricht eine abwechslungsreiche und lohnende Wandererfahrung.

Welcher Ausgangspunkt, wo parken?

Je nachdem, welchen der genannten Startpunkte für die Nußhardt-Wanderung du wählst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dein Auto zu parken. Hier sind Vorschläge für Parkmöglichkeiten an den genannten Startpunkten:

  1. Ab dem Fichtelsee:
    • Du kannst dein Auto am Parkplatz in der Nähe des Fichtelsees abstellen. Hier gibt es mehrere offizielle Parkplätze. Ich habe sie hier unter Fichtelsee Parkplatz beschrieben, samt Link zur Google Karte. So findest du auch den nähesten Nußhardt Parkplatz, den sogenannten Seehaus Parkplatz.
  2. Ab Karches:
    • In Karches gibt es einen öffentlichen Parkplatz. Der Wanderparkplatz ist groß und direkt neben der Hauptstraße. Du kannst dort problemlos dein Auto parken. So findest du den Karches Parkplatz.

Zusammenfassung Nußhardt

Der Nußhardt ist mit einer Höhe von 972 Metern der dritthöchste Gipfel im Fichtelgebirge – nach dem Ochsenkopf und dem Schneeberg. Obwohl er nicht weit vom Schneeberg entfernt liegt steht er daher oft im Schatten des höchsten Gipfels. Dabei bietet der Nußhardt eine faszinierende und interessante Landschaft. Im Vergleich zum Schneeberg besteht der Gipfel am Nußhardt aus großen Granitfelsen und verfügt über eine charakteristische Aussichtskanzel, die einen atemberaubenden Panoramablick auf den Schneeberg, den Ochsenkopf und das Fichtelgebirge ermöglicht. Der Gipfel ist von einem Blockmeer umgeben und Teil eines Naturschutzgebiets mit 5,5 Hektar Fläche.

Die Nußhardt-Wanderung startet idealerweise am Fichtelsee, wo Wanderer eine Rundwanderung beginnen können. Der Weg führt entlang malerischer Waldgebiete mit Blick auf den Fichtelsee. Nach einem Anstieg zum Nußhardt bietet der Gipfel eine Aussichtsplattform mit Druidenschüsseln und der Nußhardtstube, einer etwa 50 Meter langen Überdeckungshöhle. Die Wanderung kann dann entspannt durch die Natur zurück zum Fichtelsee führen. Eine alternative Route beginnt in Karches, einem Ort in der Nähe. Die beiden Wanderwege ab dem Fichtelsee und ab Karches lassen sich geschickt zu einer Rundwanderung verbinden, um eine umfassende Erkundung des Nußhardts zu ermöglichen.

Für diejenigen, die nach einer zusätzlichen Herausforderung suchen, besteht die Möglichkeit, die Nußhardt-Wanderung zum Schneeberg zu erweitern. Dieser Weg verspricht eine weitere Gelegenheit, die Gipfel des Fichtelgebirges zu erkunden und die vielfältige Landschaft zu genießen. Der Nußhardt zeichnet sich nicht nur durch seine beeindruckenden Felsformationen aus grobkörnigem Kerngranit und Augengneis aus, sondern auch durch die Druidenschüsseln, acht kleine schüsselförmige Mulden im Granit, die auf besondere Verwitterungsformen hinweisen. Die Wanderer können zudem die Nußhardtstube erkunden, eine mystische Überdeckungshöhle direkt unterhalb des Gipfels. Die geologische Pracht des Nußhardts beeindruckte sogar Johann Wolfgang von Goethe während seiner Wanderung im Jahr 1785.

Die Wanderungen bieten eine vielfältige Erkundungsmöglichkeit der Naturlandschaft, geologischen Formationen und historischen Stätten im Fichtelgebirge. Egal welchen Weg man wählt, die Wanderungen versprechen eine einzigartige und lohnende Erfahrung in dieser Region Bayerns.

Die häufigsten Fragen

Was ist der Nußhardt?

Der Nußhardt ist ein Berg im Fichtelgebirge in Bayern, Deutschland. Mit einer Höhe von 972 Metern über dem Meeresspiegel ist der Nußhardt der dritthöchste Gipfel im Fichtelgebirge, nach dem Ochsenkopf und dem Schneeberg.
Der Berg besteht aus grobkörnigem Kerngranit (G3) und Augengneis am Südost-Ende. Der Gipfelbereich zeichnet sich durch markante Felsformationen, ein Blockmeer und eine Felsburg aus. Die Felsen sind Teil eines geschützten Naturschutzgebiets mit einer Fläche von 5,5 Hektar.
Der Nußhardt ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Es gibt Wanderwege, die von verschiedenen Ausgangspunkten aus starten, darunter der Fichtelsee und Karches. Die Gipfelregion bietet eine beeindruckende Aussicht auf die umliegende Landschaft, darunter den Schneeberg, den Ochsenkopf und das Fichtelgebirge.
Die Gegend um den Nußhardt ist geologisch interessant, und der Berg selbst ist als Geotop im Verzeichnis des Bayerischen Landesamtes für Umwelt eingetragen.
Insgesamt ist der Nußhardt eine natürliche und kulturelle Sehenswürdigkeit im Fichtelgebirge, die Wanderer und Naturfreunde anzieht.

Woher hat der Nußhardt seinen Namen?

Die Herkunft des Namens „Nußhardt“ ist nicht eindeutig geklärt, und es gibt verschiedene Schreibweisen in historischen Aufzeichnungen. Im Landbuch des Amtes Berneck von 1536 wird der Nußhardt als „Nusser“ erwähnt. Auch bei einer markgräflichen Waldbesichtigung im Jahr 1536 wird die Schreibweise „Nusser“ verwendet.
Die verschiedenen Schreibweisen des Namens, einschließlich „Nosser“ und „Nußhardt“, machen die Namensdeutung nicht ganz einfach. Es gibt keine eindeutige Erklärung für die Herkunft des Namens „Nußhardt“. Manchmal werden Orts- und Flurnamen historisch überliefert, und ihre Ursprünge können im Laufe der Zeit verloren gehen oder unklar werden.

Kommt man mit dem Auto zum Nußhardt Gipfel?

Nein, du kannst nicht mit dem Auto bis zum Nußhardt-Gipfel fahren. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Parkplatz Seehaus an der Fichtelgebirgsstraße. Von diesem Parkplatz aus müssen Besucher zu Fuß zum Gipfel laufen.

Gibt es einen Lift auf den Nußhardt?

Nein, es gibt keinen Lift auf diesen Gipfel. Der Zugang zum Gipfel erfolgt über Wanderwege und Besucher müssen zu Fuß dorthin gelangen. Es gibt keine infrastrukturellen Einrichtungen wie Lifte oder Seilbahnen, die direkt zum Gipfel führen wie das zum Beispiel bei der Zugspitze im Wettersteinggebirge der Fall ist.

Kann man mit dem Fahrrad auf den Gipfel gelangen?

Nein, es ist nicht möglich, mit dem Fahrrad direkt auf den Gipfel des Nußhardts zu gelangen. Es gibt keinen speziellen Radweg, der bis zum Gipfel führt. Du kannst höchstens von Seehaus oder dem Fichtelsee auf Forststraßen in Richtung Schneeberg fahren. Unterhalb des Gipfels musst du dann das Fahrrad abstellen und den restlichen Weg zu Fuß bewältigen.

Was ist die Nußhardtstube?

Die Nußhardtstube bezieht sich auf eine etwa 50 Meter lange Überdeckungshöhle am Nußhardt im Fichtelgebirge. Diese Höhle befindet sich etwas versteckt direkt unterhalb des Gipfels. Der Zugang zur Nußhardtstube liegt an der Südseite der Felsengruppe.
Die Nußhardtstube ist ein interessantes geologisches Merkmal und bietet Besuchern die Möglichkeit, in die Höhle zu gehen und die mystische Atmosphäre des Ortes zu erleben. Es könnte auch als Unterschlupf dienen, insbesondere bei schlechtem Wetter.

Gibt es hier einen schönen Wasserfall?

Am Nußhardt im Fichtelgebirge gibt es keine Wasserfälle. Wenn du jedoch Interesse an beeindruckenden Wasserfällen in anderen Regionen hast, empfehle ich dir die folgenden:
Trusetaler Wasserfall (Thüringen): Der Trusetaler Wasserfall existiert seit 1865 und ist der größte Wasserfall in Thüringen. Das Wasser stürzt über 3 Kaskaden insgesamt 58 Meter in die Tiefe. Ein Steig mit 228 Stufen ermöglicht Besuchern eine beeindruckende Aussicht entlang der Wasserfall-Kaskaden. Mehr Informationen findest du auf der Webseite des Trusetaler Wasserfalls.
Kuhflucht Wasserfälle (Bayern): Die Kuhflucht Wasserfälle in Farchant gehören zu den größten Wasserfällen in Deutschland. Sie stürzen über drei Fallstufen insgesamt rund 270 Meter in die Tiefe. Diese Wasserfälle sind ein besonderes Naturwunder und können auf der Webseite der Kuhflucht Wasserfälle erkundet werden.
Dreimühlen Wasserfall (Eifel): Auch als Nohner Wasserfall bekannt, liegt der Dreimühlen Wasserfall zwischen Üxheim, Kerpen und Nohn. Dieser Wasserfall zeichnet sich durch sein Wachstum aus – er wird jedes Jahr um etwa 12 Zentimeter größer. Weitere Informationen findest du auf der Webseite des Dreimühlen Wasserfalls.
Tatzelwurm Wasserfälle (Bayern): Die Tatzelwurm Wasserfälle im Mangfallgebirge zwischen Oberaudorf, Bayrischzell und Brannenburg sind bis zu 10 Meter hohe Kaskaden. Sie sind von einer beeindruckenden Naturlandschaft aus Stein, Schlucht und Wasser umgeben. Nähere Informationen findest du auf der Webseite der Tatzelwurm Wasserfälle.

Weiterführende Links

Diese Fichtelgebirge Tipps merken

Willst du mal auf den Nußhardt im Fichtelgebirge wandern? Dann merk dir gleich diese Tipps. So findest du all das leicht wieder bei deinem nächsten Ausflug und Urlaub. Merk dir einen Pin auf Pinterest, schick dir diesen Link als Email oder WhatsApp bzw. teile über Facebook die Seite mit deinen Freunden, die du gerne dabei haben möchtest. Klick einfach auf den passenden Button unter diesen Bildern:

Teile es für deine Freunde - oder merke es dir auf Pinterest, per Email oder WhatsApp::